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Auto-Scholz belegt Platz 18 von 14.000 beim Digital Dealer Performance Award.

Auto-Scholz gehört zu den Autohändlern mit der bundesweit größten Internet-Relevanz.

AUTOHAUS und der TÜV Süd analysierten auch in diesem Jahr die Internet-Relevanz von rund 14.000 Handelsbetrieben in Deutschland. Die Unternehmensgruppe Auto-Scholz belegt hierbei einen beachtlichen Platz 18. Die Grundlage für dieses Ranking, das 2017 aus der Taufe gehoben wurde, ist der "Digital Dealer Performance Index" (DDPI). Wer hier am besten abschneidet, wird mit dem DDPA belohnt. "Zehn Prozent der Autohäuser teilen sich 95 Prozent der digitalen Relevanz", erklärte der Digital-Experte Steven Zielke anlässlich der Award-Verleihung. Gemeinsam mit seinem Team hat der MobilApp-Geschäftsführer den DDPI konzipiert. Die Idee für DDPI bzw. DDPA stammt von AUTOHAUS. "Wir haben über ein Jahr lang Daten akquiriert und mehr als 100 Millionen Suchanfragen analysiert", sagte Zielke, an dessen Unternehmen der TÜV Süd beteiligt ist. 

Geschäftsleitungsmitglied Claudia Schwing nahm die Auszeichnung von TÜV Süd-Marketingchef Lars Kammerer und AUTOHAUS-Chefredakteur und Verlagsleiter Springer Automotive Media, Ralph M. Meunzel, entgegen. 

 

Faktoren der digitalen Sichtbarkeit 

Wie alle Unternehmen hinterlassen Autohäuser im Internet Spuren, anhand derer sich eine digitale Relevanz bestimmen lässt. Diese kommen zum Beispiel zustande durch einen guten und umfassenden Webauftritt, gutes Content Management, erfolgreiches Online- und Social-Media-Marketing sowie der Auftritt in den Autobörsen. Die Performance zeigt an, wie gut das Autohaus im Internet gefunden wird, aber auch andersherum, wie gut potenzielle Kunden im Netz über Online-Maßnahmen angesprochen werden. Der DDPI spiegelt die echte digitale Leistungsfähigkeit des Autohauses in der Kommunikation zum Kunden wider. Neben der Qualität der Online-Inhalte spielt auch die Geschwindigkeit der Webseite – Mobile und Desktop - eine große Rolle bei der Einstufung der digitalen Relevanz. 

Auto-Scholz investiert in Mitarbeiter und Online-Marketing

Der DDPA zeigt, dass sich bei der Internetpräsenz des Handels insgesamt sehr viel getan hat. Zahlreiche Autohäuser haben erkannt, welche Bedeutung ihr Auftritt im Netz hat und investieren gezielt in Mitarbeiter und Online-Marketing. So auch die Unternehmensgruppe Auto-Scholz. Inzwischen kommen die meisten Leads nach Analyse von AUTOHAUS bereits an zweiter Stelle – nach den GW-Börsen mit mobile.de an der Spitze – über die eigene Homepage. Tendenz steigend. „Wir arbeiten momentan am Relaunch unserer Webseite und sind mit unseren drei Social Media-Kanälen Facebook, Instagram und YouTube aktiv“, so Inhaber und Geschäftsführer Michael Eidenmüller. 

Persönliches Erlebnis im Autohaus bleibt wichtig

Bei aller digitalen Ausrichtung und trotz umfangreicher Investitionen in das digitale Marketing wird bei Auto-Scholz aber nach wie vor größter Wert auf den persönlichen Kontakt und die individuelle Beratung im Autohaus sowie das emotionale Erlebnis gelegt. Inwieweit der Besuch bei Auto-Scholz dann auch zu einem digitalen Erlebnis 

Auto-Scholz hat mich Abschluss des Neubaus 27,1 Millionen Euro in die Marke Mercedes-Benz investiert.

In Bamberg wird der Bau einer der modernsten Mercedes-Benz Betrieben Deutschland mit AMG Performance Center gegen Mai 2020 fertig gestellt.

Im Rahmen der Marketing- und Vertriebsstrategie „Best Customer Experience“ modernisiert die Premiummarke Mercedes-Benz den Auftritt im Außen- und Innenbereich ihrer Retailbetriebe. Die Bamberger Auto-Scholz Unternehmensgruppe ist in Deutschland eine der ersten, die dieses Konzept mit einem vollkommen neuen Gebäude vollumfänglich umsetzt. Nachdem die Autohausgruppe bereits in den letzten Jahren massiv in zahlreiche Modernisierungs- und Neubauten investiert hatte - u.a. für zwei Nutzfahrzeug-Zentren „TruckWorks“, die Modernisierung der Pkw-Dialogannahme in Bamberg sowie den Kauf und die Renovierung des Nutzfahrzeug-Betriebes in Kulmbach - ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Kundenorientierung und Zukunftssicherung.

27,1 Millionen Gesamtinvestitionen in Neubau und Modernisierung 

„Mit dem Neubau stehen aktuell weitere Investitionen in Höhe von 7,5 Millionen Euro für Gebäude, Technik und Außenanlagen an. Insgesamt haben wir damit in den letzten Jahren rund 27,1 Millionen in die Modernisierung unserer gesamten Betriebe investiert“, so Eidenmüller. Nicht zuletzt auch mit den aktuellen Themen Elektromobilität und Digitalisierung mache man sich fit für die Zukunft im Automobilhandel und für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Marke Mercedes-Benz. Bis Mitte 2020 soll das Mercedes-Benz Muster-Autohaus in der Kärntenstraße nach den neuesten Standards des Mercedes-Benz Markenauftritts fertiggestellt werden. In diesem Jahr feiert Auto-Scholz stolzes 125jähriges Firmenjubiläum und ist bereits seit 1904 Mercedes-Benz Partner. 

Neuer Markenauftritt 

Mit dem Neubau werden die Bedürfnisse der Kunden noch stärker in den Mittelpunkt gerückt: Ziel ist es, durch die Kombination von räumlicher Gestaltung, innovativen Beratungsprozessen und dem Einzug der Digitalisierung bei Beratung, Verkauf und Service ein faszinierendes Markenerlebnis zu schaffen. „Mit dem neuen Markenauftritt schaffen wir eine innovative Erlebniswelt für unsere Kunden durch die Kombination von persönlichem Kontakt und digitalen Elementen bei Beratung und Verkauf wird unsere Verkaufswelt zu einer Erlebniswelt“, so Michael Eidenmüller, Inhaber und Geschäftsführer. So wird die Qualität der persönlichen Beratung deutlich verbessert. Die Gesprächsatmosphäre zwischen Beratern und Kunden profitiert von dialogunterstützenden Medien und der neuen Erlebniswelt im Autohaus. Alle Informationen rund um das Fahrzeug werden dank neuer Darstellungsformen noch plastischer für den Kunden. Mit dem neuen Auftritt am Point of Sale wurden alle Elemente im Retail betrachtet und modernisiert: vom Empfang über den Verkauf bis hin zur Auslieferung. Künftig werden die Showrooms zur Bühne für Produkte und Dienstleistungen. Medial bespielt entsteht ein Markenraum, in dem Kunden und Interessierte die Marke virtuell und real erleben. Der Point of Sale wird zum Point of Experience, zu einem Ort der Begegnung mit der Mercedes-Benz Cars Markenfamilie.

Neue Jobprofile und damit neue Arbeitsplätze

Ein wesentlicher Bestandteil des neuen Markenauftritts sind neue Jobprofile beim Vertriebspersonal. Sie stellen sicher, dass die zunehmende Produktkomplexität und die Digitalisierung ebenso berücksichtigt werden wie die individuellen Bedürfnisse der Kunden. So erkläre beispielsweise die Produktexperten den Interessenten die Besonderheiten der Modelle und ihre Technologien direkt am Fahrzeug oder auf digitalen Geräten und Bildschirmen. Den Eintritt in die Mercedes-Benz Markenwelt gestaltet die Gastgeberin für den Kunden mit. Das ebenfalls neue Berufsbild spielt dabei eine Schlüsselrolle: Die Gastgeberin ist der erste Kontakt für den Kunden beim Empfang im Showroom und sorgt bei der Begrüßung für eine herzliche Willkommensatmosphäre beim Kunden. Im persönlichen Gespräch wird das Anliegen des Kunden geklärt. Als Teil der neuen Empfangssituation wird er dann umgehend an den passenden Ansprechpartner für ein Beratungs- oder Verkaufsgespräch weitergeleitet. Neue Beratungsqualität und Prozesse 

Die Verkaufsberatung wurde neu konzipiert und kann so noch stärker individuell auf den Kunden zugeschnitten werden. Die Prozesse lösen sich räumlich von den bisherigen Informations- und Beratungssituationen: Kunden werden mobil und situativ beraten. Eine starre Möblierung mit Schreibtischen ist passé. Die Mitarbeiter im Showroom nutzen flexibel und je nach Bedarf Medienflächen oder mobile Endgeräte und beraten den Kunden in unterschiedlichen räumlichen Situationen, je nach Art und Bedarf des persönlichen Gesprächs. 

Alles unter einem Dach 

„Der Neubau in der Kärntenstraße bietet die Integration aller Pkw-Dienstleistungen unter einem Dach“ erläutert Michael Eidenmüller die weiteren Vorteile der neuen Markenarchitektur. So sind neben dem Laden- und Gebietsverkauf auch die Abteilungen Fahrzeugdisposition, Fahrzeugaufbereitung und Fahrzeugwäsche, Fuhrpark sowie Marketing in den Neubau integriert. 

Auf einer Grundstücksfläche von insgesamt rund 22.890 Quadratmetern hat der Innen- und Außenbereich großzügig Platz für die Ausstellungsfahrzeuge. In der  Fahrzeugausstellung können Kunden 22 Neufahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, AMG und smart erleben. Die Fahrzeuge werden dabei jeweils vor digitalen „Stages“ präsentiert, davon auch permanent 3-5 AMG Fahrzeuge, da Auto-Scholz ab sofort auch als offizielles AMG Performance Center zertifiziert ist. Dies bedeutet neben einem exklusiven AMG Markenauftritt eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit, kompetente AMG Manpower in Vertrieb und After Sales sowie die Veranstaltung regelmäßiger AMG Events. 

Ergänzt wird die neue Ausstellungshalle um eine Benzin- und Dieseltankstelle sowie einen Elektro-Ladepark, der über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach gespeist wird. „Damit sind wir für das Zeitalter der Elektromobilität - alleine in den nächsten drei Jahren sind 14 rein elektrische Fahrzeuge bei Mercedes-Benz geplant – hervorragend aufgestellt, was sowohl die Präsentation als auch die Erprobung betrifft“, so Eidenmüller. 

Zukunft erfahren“ – der Slogan der Auto-Scholz Gruppe, ist somit wörtlich zu nehmen und verspricht eine spannende neue Erlebniswelt von Mercedes-Benz in Bamberg. 

125 Jahre Auto-Scholz.

Auto-Scholz feiert 125 jähriges Firmenjubiläum und 115 Jahre Daimler-Vertrag. Die Unternehmensgruppe gehört heute zu den 50 größten Automobilhandelsgruppen in Deutschland.

 

"Zukunft erfahren" – dieser Slogan wird bei Auto-Scholz aktiv gelebt. Als weltweit zweitältester Mercedes-Benz-Vertreter gehört die Bamberger Unternehmensgruppe unter Inhaber und Geschäftsführer Michael Eidenmüller heute zu den 50 größten Automobilhandelsgruppen in Deutschland. Die Dauer der Zusammenarbeit ist dabei einzigartig in der Branche. Sie ist nicht nur das Ergebnis von herausragendem Engagement und Pionierleistungen, sondern wird im Fall Auto-Scholz auch fest mit Unternehmerpersönlichkeiten verbunden: Angefangen bei Unternehmensgründer Hermann Scholz über Michael und Claire Eidenmüller, die im zweiten Weltkrieg das Unternehmen allein führte über zu Prof. Dr. Günter Eidenmüller, bis hin zum heutigen Inhaber und Geschäftsführer Michael Eidenmüller, der das Unternehmen seit 1992 führt.

Zum 125jährigen Vertragsjubiläum startet das erfolgreiche Unternehmen mit einem vielfältigen Strauß an Jubiläumsaktionen im Neu- und Gebrauchtwagenverkauf sowie Werkstatt-, Zubehör- und Dienstleistungsbereich durch, denn von der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Konzern soll vor allem auch der Kunde profitieren.

Die Unternehmensgeschichte

1894 wurde das Untenehmen in Liegnitz durch Hermann Scholz gegründet. Der Automobil-Liefervertrag mit Carl Benz konnte 1904 abgeschlossen werden – genau vor 125 Jahren. Nachdem im zweiten Weltkrieg der gesamte Betrieb zerstört wurde und die Familie Eidenmüller 1946 in Bamberg ihre neue Heimat fand, wurde die Firma neu aufgebaut – zunächst mit einem kleinen Reparaturbetrieb. Im Jahr 1956 entstand nach Übernahme der ehemaligen Betriebsräume des früheren Daimler-Vertreters Dörnberger, der erste vorbildliche und moderne Betrieb in der Luisenstraße in Bamberg. Doch schon bald waren die Räumlichkeiten zu eng und 1964 wurde der erste Bauabschnitt in der Kärntenstrasse eröffnet. Die Verlagerung des gesamten Betriebes in die Kärntenstrasse erfolgte im Jahr 1992.

Mit der Eröffnung des ersten Zweigbetriebes 1965 in Forchheim begann der beachtliche Expansionskurs des Unternehmens. Es folgten später weitere Zweigbetriebe, z.B. 1981 in Höchstadt. Nach der Grenzöffnung wurde die Firma Auto-Scholz als einer der ersten Investoren auch in den neuen Bundesländern aktiv: Auto-Scholz übernimmt im Jahr 1992 die Vertretungen in Gera mit Altenburg sowie Jena mit Hermsdorf. Dem zügigen Ausbau sowie der Erweiterung aller Geschäftsfelder folgen Neuinvestitionen an allen Standorten. 1995 wurde ein komplett neuer Betrieb in Gera gebaut und kurz darauf zwei weitere neue Betriebe in Eisenberg und Schmölln eröffnet.

Mit der Übernahme der Firmen Scheuerecker in Bayreuth und Dörnhöfer und des Nutzfahrzeug-Kompetenzzentrums Gemeinder in Kulmbach wurde Auto-Scholz im Jahr 2000/01 zum größten Automobilhandelsunternehmen in der Region. Im gleichen Jahr eröffneten an den Standorten Bamberg und Bayreuth zwei smart Center sowie das Lack- und Karosseriezentrum LaKaZe in Bamberg.

Die Auto-Scholz Unternehmensgruppe hat sich in all diesen Jahren zu einer festen wirtschaftlichen Größe in den Regionen Franken und Thüringen entwickelt: An insgesamt 15 Standorten zählen neben den Marken Mercedes-Benz und smart zu der Auto-Scholz Gruppe drei Porsche Zentren (Bamberg, Nürnberg-Fürth-Erlangen und Bayreuth), zwei Volkswagen Standorte (Bamberg und Bayreuth) mit einem Fahrzeugabsatz von rund 12.323 Pkw und Nutzfahrzeugen (Neu- und Gebrauchtfahrzeuge) in 2018. Im vergangenen Jahr konnte die Unternehmensgruppe über alle Marken einen Gesamtumsatz von 535 Mio. Euro erwirtschaften.

Preisvorteile für den Kunden können aufgrund des großen Einkaufsverbundes der Gruppe weitergegeben werden, so zum Beispiel im Einkauf von Jahreswagen, Gebrauchtwagen und Zubehör. Rund 1.500 eigene Bestandsfahrzeuge im Vorführ- und Gebrauchtfahrzeugbereich Pkw und Nfz stehen den Kunden an allen Standorten zur Verfügung.

Ausbildung von Top-Nachwuchskräften im Unternehmen als Chance

„Das Beste oder nichts.“ ist unser Anspruch, den unsere Mitarbeiter an unseren 15 Standorten für unsere Kunden tagtäglich leben. Nur top-geschulte und engagierte Mitarbeiter können die Basis für einen optimalen Service bieten. Der Ausbildung und Förderung des eigenen Nachwuchses wird dabei bei Auto-Scholz ein hoher Stellenwert beigemessen. Bereits seit Jahrzehnten wird bei Auto-Scholz erfolgreich im kaufmännischen und technischen Bereich ausgebildet. Insgesamt 203 Auszubildende sind zum jetzigen Zeitpunkt in der Scholz-Gruppe beschäftigt. Dabei stehen verschiedenste Berufsbilder bei Auto-Scholz zur Auswahl: Automobilkauffrau/mann, Kaufleute für Büromanagement, IT-Systemkaufmann, Handelsfachwirt/in, Kfz-Mechatroniker/in, Karosseriebauer/in, Fahrzeuglackierer/in, sowie Fachkraft für Lagerlogistik. "Unsere qualifizierten Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital. Da liegt es nahe, die künftigen Mitarbeiter über eine professionelle Nachwuchsarbeit im eigenen Unternehmen zu entwickeln",  so Michael Eidenmüller über die Mitarbeiter-Philosophie bei Auto-Scholz. Insbesondere das Vertriebspersonal soll durch eine intensive Grundausbildung im eigenen Haus gewonnen werden. Aktuell sind rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Auto-Scholz Unternehmensgruppe beschäftigt.

Service wird großgeschrieben

Der After Sales Bereich stellt bei Auto-Scholz neben dem Verkauf das zweite wichtige Standbein dar, für das immer wieder neue Optimierungsmaßnahmen in Prozessablauf und Kundenbetreuung auf- und umgesetzt werden. An allen Standorten der Gruppe finden pro Jahr über alle Marken rund 150.000 Fahrzeugdurchläufe mit Wartungs- und Reparaturleistungen statt.

Das Mercedes-Benz interne Qualitätsmerkmal "Service mit Stern" tragen die meisten Scholz-Betriebe seit 1998 und sind zudem nach DIN ISO 9002 zertifiziert. Seit 2010 stehen die Mitarbeiter im smart Service aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen auch immer wieder auf dem Siegerpodest: Im "Best of"-Wettbwerb, dem bundesweiten Wettbewerb für die besten smart Betriebe im Service, hat Auto-Scholz bereits mehrfach den ersten Platz gewonnen. Aufgrund seiner erstklassigen Kundenorientierung wurde Auto-Scholz erst kürzlich an allen fränkischen Vertriebs-Standorten mit dem Gewinn des „Kundenspiegels“ belohnt und ging zudem in diesem Jahr erneut als bundesweiter Sieger im „Best of Service 24h“, für herausragende Leistungen und höchstes Engagement im Mercedes-Benz Notdienst, hervor. Der diesjährige Gewinn des „Vertriebs Award“ in der Kategorie „Event“ für hervorragendes Eventmarketing krönte die erfolgreiche Veranstaltung zur Markteinführung der A-Klasse und damit auch das Jubiläumsjahr. Doch dem nicht genug: „Weitere spannende und zukunftsträchtige Projekte sind in Planung und unterstreichen unseren Anspruch und unser Engagement als weltweit zweitältester Mercedes-Benz Partner“, verrät Michael Eidenmüller. 

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